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, Autor: Wolff Trace | Bianca Wolff #Content-Marketing #Marketing

Content-Marketing für KMUs

Online-Strategien, die Unternehmen auf keinen Fall unterschätzen sollten
Content-Marketing für KMUs

Um Zielgruppen zu erreichen, heißt es heute: die Zielgruppe bedienen. Womit? Mit interessantem und hochwertigem Content natürlich! Pures Eigenlob und ausschließliche Eigenwerbung sind hier fehl am Platz. Es gilt potentielle Kunden auf Ihrer Suche im www mit geeignetem Informationsmaterial abzuholen und sich durch selbiges zugleich gut auffindbar zu positionieren.

 

Wertvoller Content verstaubt

Doch gerade mit dem „gut auffindbar positionieren“ scheinen sich KMUs noch schwer zu tun. Bereits ausgearbeitete Präsentationen, detaillierte Produktbeschreibungen, Infografiken und themenrelevante Fachbeiträge verstauben auf Festplatten oder schlummern in vergessenen Verzeichnissen. Dabei könnte doch genau dies sein, wonach ein potentieller Kunde gerade im www Ausschau hält: eine detaillierte Information zu einem bestimmten Produkt, die einmal nicht nur die werbliche Seite ins Licht rückt, sondern endlich einmal ausführlich Auskunft bietet. Doch die Angst vor der Flut an Begriffen wie Blogs, Webinare, SEO, News, Social Media- Kanäle, Presseportale, E-Books, Whitepaper etc. scheint bei Entscheidern und Marketingverantwortlichen noch zu groß. Zu sehr klingen sie alle nach Aufwand und Kosten. Doch dieser Schein trügt.

 

Budgetierung der Zielgruppenerwartung anpassen

Mit reiner Werbung erreicht man heute kaum noch jemanden. Der Zenit der Reizüberflutung ist längst überschritten, unsere Wahrnehmung mittlerweile viel zu sehr abgestumpft, um auch noch der 2000sten Anzeige Aufmerksamkeit zu schenken. Was erreicht die potentielle Zielgruppe also noch? Welche Erwartungen hat sie? Ganz klar: sie sucht nach hochwertigen, redaktionellen Inhalten, die ihr einen informativen Mehrwert bieten. Diese Inhalte sind es, nach denen sie im www sucht. Und diese Inhalte sind es auch, die ein Unternehmen erst für sie auffindbar machen. Vorausgesetzt natürlich, dieses Unternehmen erkennt die steigende Relevanz des Content-Marketings und stellt sie der Zielgruppe auch zur Verfügung. Hierfür muss nicht gleich die volle Bandbreite an Kanälen abgedeckt werden. Häufig reichen schon zielgruppenspezifische Kanäle und eine betreffende Ausrichtung auf selbige, um interessierte potentielle Kunden abzuholen. Dies bedeutet nicht, mehr für’s Marketing ausgeben zu müssen – es bedeutet das Content-Marketing in die Budgetierung und Personalplanung mit einzurechnen. Der 2000sten Anzeige kann man dafür getrost den Laufpass erteilen.

 

Keine Angst vor „fehlendem“ Content

Und auch vor „fehlenden“ Inhalten oder mangelnder Fachkenntnis sollten sich Marketingverantworliche nicht entmutigen lassen. Hierfür gibt es professionelle Dienstleister, die sich genau auf dieses spezifische Marketing-Segment spezialisiert haben. Nichts anderes als das Design der Website oder deren Erstellung outzusourcen. Warum also gerade vor dem Content-Marketing Halt machen? Ein seriöser Marketing-Dienstleister aus betreffendem Segment setzt sich vorab mit Ihnen zusammen, klärt mit Ihnen die genauen Leitlinien und Leitbilder Ihres Unternehmens ab, übernimmt CI und CD Ihres Hauses und lässt sich von Ihnen in die betreffenden Fachbereiche einweisen. Hiernach wird unter Absprache beider Parteien ein Redaktionsplan erstellt, der sowohl Ihnen wie auch dem Dienstleister eine klare Struktur vorgibt und Sie von zweierlei befreit: der Angst vor dem Content-Marketing und der zu investierenden Zeit dafür.

 

Mit kleinen Schritten voran

Doch auch wenn das Content-Marketing inhouse umgesetzt werden soll, gibt es keinen Anlass vor dem neuen Marketing-Segment zu zaudern. Ein Unternehmensblog könnte schon einmal der erste Schritt sein. Wichtig ist allerdings, diesen mit echtem Mehrwert für Interessenten zu befüllen und nicht wieder in Eigenwerbung zu verfallen. Fachartikel zu technischen Produkten, deren genauer Funktionsweise, womöglich sogar Einbaupläne oder Betriebsanleitungen werden mehr direkte Interessenten auf eine Seite ziehen als das vielfach postulierte Eingenlob. Wichtig ist hierbei allerdings, das dokumentierte Wissen nicht im Blog alleine verweilen zu lassen. Jetzt gilt es die erstellten Inhalte in die Social Media-Kanäle einzubinden und damit nach und nach eine echte Interessentengruppe aufzubauen.

 

Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut

So verhält es sich mit dem Content-Marketing auch. Man wird schnell feststellen, woher die meisten Interessenten kommen, welche Inhalte die meisten Besucher auf die Website ziehen und welche Kanäle am besten geeignet sind, um seine Zielgruppe zu erreichen. Diese gilt es dann auszubauen und damit den Expertenstatus im eigenen Marktsegment zu festigen. Gerade als KMU.

Nur eines sollten sich KMUs unbedingt verbieten: den Mehrwert des Content-Marketings ungenutzt an sich vorüberziehen zu lassen.

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