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, Autor: Wolff Trace | Bianca Wolff ##Bilder-SEO #SEO

Bilder-SEO: Der Pfeffer für mehr Traffic

Was Sie beachten müssen, um bei Google in der Bildersuche zu ranken
Bilder SEO

Wenn im Zusammenhang mit SEO von der Optimierung einer Website gesprochen wird, dann geht es meist um die Verbesserung des Rankings der kompletten Seite. Dass es aber auch möglich ist, durch die einzelnen Bilder auf einer Seite Traffic über Google’s Bildersuche zu generieren, bleibt viel zu häufig unberücksichtigt.

 

Bildersuche als Traffic-Quelle

Dass Bilder schon für sich genommen einen wichtigen Bestandteil in der SEO einnehmen, ist bereits bekannt. Thematisch passende Bilder werten einen Fließtext nicht nur optisch auf und machen ihn für den Leser damit attraktiver, sie bieten zugleich (wenn korrekt eingebunden) einen gewichtigen Faktor für Suchmaschinen. Dabei bleibt häufig unberücksichtigt, dass die Bilder selbst schon als gewichtige Traffic-Quelle dienen können.

Denn viele Interessenten suchen auch direkt über die Bildersuche von Google nach Informationen, um auf einen Blick sehen zu können, welche Inhalte sich auf welcher Seite befinden. Ranken die eigenen Website-Bilder hier auf den vorderen Plätzen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich ein Interessent direkt auf Ihre Seite durchklickt. Diese weitere Traffic-Quelle besitzt darüber hinaus nicht nur bei der Bildersuche selbst Relevanz. Durch die Integration der Bildvorschau in die Universal Search SERPs werden gut rankende Bilder auch bei „normalen“ Suchanfragen angezeigt und können somit weitere Besucher auf die eigene Website lenken.

 

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Bildinformation zielgruppengerecht zuschneiden

Natürlich sollte man Bilder zu diesem Zweck entsprechend auswählen und möglichst zielgruppenorientiert anpassen. Ästhetisch hochwertige und ansprechende Bilder, die die Erwartungshaltung der Zielgruppe bedienen, werden sinngemäß eine höhere Klickrate erzeugen als Bilder, mit denen der Nutzer nur wenig anfangen kann. Der Vorteil gegenüber den textlastigen übrigen Suchergebnissen liegt auf der Hand: Bilder können Eindrücke, Emotionen und Anreize viel direkter und schneller kommunizieren als Texte. Diesen Vorteil sollte man nutzen, um seine Zielgruppe optimal anzusprechen und damit von den Google Suchergebnisseiten direkt auf die eigene Website zu lenken.

 

Technische Voraussetzungen schaffen

Damit Bilder in den Suchergebnissen möglichst weit vorn ranken, gilt es, einige technische Voraussetzungen zu beachten. Zum einen sollten die Bilder natürlich nicht durch die robots.txt von der Indexierung durch den Bilderbot ausgeschlossen werden. Zum anderen spielt auch das bereitgestellte Format eine tragende Rolle. Zu große Dateien mit fehlender Komprimierung führen zu überhöhten Ladezeiten und stellen somit ein schlechtes Ranking-Signal dar. Es bringt auch nichts, die Bilder in hoher Auflösung hochzuladen und sie im Nachgang per HTML/CSS zu skalieren. Am besten ist in jedem Fall die geringstmögliche Dateigröße eines Bildes, die der Bildqualität für den Nutzer keinen Abbruch tut.

 

Google sieht nicht, was wir sehen

Noch ist der Suchmaschinengigant nicht so weit, dass er Informationen, die in Bildformaten vorliegen (vollständig) durchleuchten kann. Man muss Google die ausgewählten Bilder also etwas „schmackhaft“ machen. Dies geschieht durch eine möglichst themennahe OnPage-Einbettung: Die Kennzeichnung des Bildes in dessen title- und alt-tag sollte dem übrigen thematischen Content der Seite entsprechen. Auch die meta-Informationen der Seite selbst, sollten die jeweilige thematische Ausrichtung wiederspiegeln und die betreffenden Keywords enthalten.

Besonders hohe Relevanz besitzt dabei der direkt neben dem Bild platzierte Fließtext. Gerade dieser sowie Bildüber- und -unterschriften wie auch die zugehörige H-Überschrift des Textes sollten ebenfalls wieder keyword-optimiert ausgerichtet sein. Gleiches gilt für die interne Verlinkung der betreffenden Seite.

 

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Schnellere Indexierung durch img-sitemap

Gerade bei Seiten mit einer großen Anzahl an Bildern empfiehlt es sich, neben der standardmäßigen xml-sitemap auch eine eigene Sitemap für Bilder zu platzieren bzw. diese in die vorhandene xml-Datei zu integrieren. Hierzu gibt Google selbst auf seinen Support-Seiten eine sehr ausführliche Anleitung.

 

Linkbuilding für Bilder-SEO

Wie bei der SEO-Optimierung ganzer Websites zählt auch bei der Bilder-SEO der Bereich OffPage ins Ranking mit rein. Google sieht die Mehrfachverwendung eines Bildes als positives Rankingsignal an. Leider wird es an dieser Stelle aber zugleich auch etwas komplizierter. Verlinken nämlich mehrere Seiten auf eine einzelne Bilddatei (Hotlinking) und gibt Google diese Datei nun in der Bildersuche aus, entscheidet der Suchmaschinengigant zumeist selbst, welche linkgebende Quelle er hinter dem Bild platziert. Unter Umständen kann das positionierte Bild der eigenen Website dann auf eine gänzlich andere Seite verlinken, die dieses Bild einfach nur verlinkt hat.

 

Ausnahmefall Online-Presseartikel

Neben der Bilder-SEO durch die auf der eigenen Website platzierten Bilder besteht noch eine weitere Möglichkeit, sich Traffic über die Bildersuche zu sichern: über Pressemitteilungen oder Gastartikel auf reichweitenstarken Portalen. Passt man in einer solchen Meldung die entsprechenden Parameter eines Bildes sowie den umgebenden, textlichen Content entsprechend an, kann man häufig in großem Maße von der Reichweite des Portals selbst profitieren. Dies ist beispielsweise dann ratsam, wenn die eigene Website Keywords bedient, bei denen das Bilder-Ranking bereits durch die großen Player bedient wird.

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1 Kommentar

  1. Hallo,

    interessante und informative Beiträge hier, super. Habe längere Zeit als stiller Gast nur mitgelesen und mich jetzt mal angemeldet.
    Ich würde mich freuen, wenn ihr bei Gelegenheit auch einmal auf meinem Blog zum Thema Textilreinigung vorbeischauen würdet.

    Alles Liebe

    Herbert

    Rotweinflecken

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