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, Autor: Wolff Trace | Bianca Wolff

Page Speed und Bildkompression

So optimiert Ihr die Page Speed durch die Kompression von Bildern
Bildkompression Pagespeed

Das Thema „Page Speed und Bildkompression“ kam bei uns in den letzten 14 Tagen derart häufig vor, dass wir uns entschlossen haben, dem Ganzen einen kleinen Blog-Beitrag zu widmen. Und da die Page Speed in großen Teilen auch von der Dateigröße der integrierten Bilder abhängig ist, wollen wir uns im Folgenden einmal auf die Bildkompression an sich konzentrieren.

 

Bildformate fürs Web – JPGs und PNGs

Als wir mit der Erstellung von Web-Grafiken begonnen haben, galt noch die Regel: Fotos stets als JPG abspeichern, sobald aber Schriften oder kantige Grafiken enthalten sind immer PNG als Format verwenden. In zahlreichen Artikeln im Web wird das auch immer noch so angepriesen. Doch macht das heute vor dem Hintergrund hochwertiger Grafik- und Kompressions-Programme wirklich noch einen Unterschied?

Wir glauben, dass man sich heute nicht mehr zwischen großen Bilddateien und geringer Bildqualität entscheiden muss – zumindest nicht in der digitalen Welt.

 

Ladezeit von Bildern und Page Speed testen

Warum ist Bildkompression überhaupt wichtig? Weil eine erhöhte Ladezeit von Bildern natürlich die Nutzererfahrung Eurer Website schwächt. Lange warten zu müssen, bis eine Seite endlich geladen hat, kann schon den ein oder anderen Besucher verschrecken oder gar gleich zum Abspringen bringen. Das dürfte jeder von uns aus eigener Erfahrung kennen. Zugleich werden die Page Speed-Faktoren für die SEO und auch SEM-Kampagnen immer gewichtigere Parameter und sollten auch im Sinne eines guten Rankings besser gepflegt werden.

Am besten schaut man sich aber zuallererst einmal an, wie es um die eigenen Ladezeiten der Website steht. Ein wirklich gutes Tool dafür findet Ihr hier: webpagetest.org

Nach Eingabe Eurer URL listet Euch webpagetest.org unter anderem, welche Bilder auf Eurer Website besonders groß sind und damit viel Ladezeit beanspruchen. Diese sollte man sich dann einmal genauer ansehen.

 

Bildmaße, Bildgröße und Bildkompression

Häufig ist es auf Websites der Fall, dass Bilder schon mit zu großer Bemaßung eingebunden sind. Der Browser skaliert die Bilder auf eine bestimmte Größe herunter, das eigentlich hinterlegte Bild ist aber um einiges größer. Das sollte man schnellstmöglich ändern. Ein Rechtsklick auf die entsprechende Bilddatei im Browser und ein weiterer Klick auf „Untersuchen“ im sich hierauf öffnenden Menü verrät Euch übrigens schnell, wie groß die hinterlegte Datei ist und wie groß der Browser sie darstellt.

Bildkompression-jpg

Hat man die Maße dann schon einmal  angepasst, kann man die entsprechende Bilddatei ganz einfach über ein Bildkompressions-Tool verkleinern lassen. Wir sind hier von diesen beiden Anbietern sehr begeistert:

compresspng.com/de/

compressor.io/

 

Das sieht dann in der Praxis so aus

Bildkompression Beispiel

Original: JPG 42KB

Bildkompression Compress

Komprimiert: JPG, 14KB

 

 

Unser Fazit zur Bildkomprimierung

Bilder zu komprimieren heißt logischerweise immer, deren Dateigröße zu verringern und damit deren Informationsgehalt zu reduzieren. Ob dies nun wirklich zu einer gravierenden Reduktion der Bildqualität beiträgt, muss sicherlich in jedem Fall individuell entschieden werden.

Maßgeblich  ist sicherlich auch nicht jedes KB, das man durch Komprimierung sparen würde. Es kommt sicherlich eher auf die komplette Datenmenge an, die man Benutzern durch Bildmaterial auf der Seite zur Verfügung stellt. Und wenn man hier enorme Einsparungen tätigen kann, sollte man dies auch tun.

[Gesamt:2    Durchschnitt: 5/5]

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